Übergabe der Schützenfahne von 1927

Am Sonntag, den 08. Feb. 2015 wurde dem HGV vom Vorsitzenden des BogenSportClub Sprockhövel e.V.  -Dietmar Stachorra- die alte Fahne der Bürgschützen übergeben und vom HGV-Vorstand  freudig entgegengenommen.Fahnenübergabe der Burgschützen
Auf dem Bild v.l.:
Horst Schlottmann, Dietmar Stachorra, Gerhard Koch und Rainer Kaschel.

Der Schützenverein „Burgschützen“ e.V. Sprockhövel von 1927
hatte sich vor einigen Jahren aufgelöst. Die Schützenhalle wurde danach vom BogenSportClub Sprockhövel e.V. –BSC– übernommen. Weiterlesen

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Buchankündigung beim Stadtfest

Buchankündigung beim Stadtfest am 12. September 2014 um 16:00 Uhr in der Heimatstube.

Zum Artikel auf HGV-Sprockhoevel.de

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Spurensuche – beendet

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Stan Instone besucht nach 68 Jahren Sprockhövel. Der ehem. F Sgt und FlugIngenieur wurde am 21.Feb.1945 über Sprockhövel abgeschossen. Der Sohn Mark Instone brachte die Suche über die „AG Luftkriegsgeschichte Rhein / Mosel e.V.“ ins rollen. So suchte ein Team … Weiterlesen

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Heimatstube eröffnet nach Renovierung

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Die Heimatstube öffnet wieder nach einer Renovierung am Freitag, den 26. April. Die freiwilligen Helfer des Heimat-und Geschichtsverein Sprockhövel und des Arbeitskreises Sprockhövel des Fördervereins bergbauhistorischer Stätten haben ihre Arbeiten beendet. Neu ist, dass Ulla Düsterloh sich mittwochs Besucherinnen besonders … Weiterlesen

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Auf den Spuren des Bergbaus

Bergbaugeschichtliche Wanderung auf dem „Herzkämper-Mulde-Weg“ 
am Sonntag, den 14.Apr.2013

Bericht in der WAZ und auf  derWesten.de

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Streitaxt und Pochhammer

Zeugen einer weit zurückliegenden Zeit: Streitaxt und Pochhammer

Die Heimatstube Sprockhövel dokumentiert vorrangig die drei Lebens- und Wirtschaftsbereiche Landwirtschaft, Bergbau und Schmiedehandwerk, die über Jahrhunderte hinweg den Alltag unserer Vorfahren bestimmten.

Artefakte aus der Heimatstube des HGV

Einige Ausstellungsobjekte weisen jedoch in eine sehr weit zurückliegende Zeit zurück. Das älteste Stück des kleinen Sprockhöveler Museums ist zweifellos eine nackengebogene Streitaxt, die nach sachkundigem Urteil aus der jüngeren Bronzezeit (1250 – 700 v. Chr.) stammt. Die Axt wurde kurz nach 1900 an der Schultenbuschstraße gefunden und blieb ca. 80 Jahre der Öffentlichkeit unbekannt. Die letzte Besitzerin hat das Familienerbstück im Dezember 1982, also vor genau 25 Jahren, dem Heimat- und Geschichtsverein geschenkt.

Zunächst verwundert, dass die Axt gar nicht aus Bronze ist, sondern aus harter Grauwacke. Das handgearbeitete Objekt ist offensichtlich einem gegossenen Muster nachgebildet worden. Denn Bronze war auch in der Bronzezeit ein kostbares Material. Das Erzeugnis ist ästhetisch. so gut gelungen, dass es schwer fällt, sich seine praktische Nutzung als Waffe oder Werkzeug vorzustellen. Eher weist man dem Zierstück eine repräsentative Funktion zu. Die leicht konische Bohrung zieht aus Stabilitätsgründen eine wulstartige Verdickung nach sich. Funktionalität und Ästhetik bilden somit eine Einheit.

Artefakte aus der Heimatstube des HGV Der zweite hier abgebildete Gegenstand gibt auch Fachleuten Rätsel auf. Er ist wie die Streitaxt aus hartem Material (Grünstein). Die Durchbohrung ist aber in gleicher Weise gemacht worden. Material und Bohrung ähneln sich also bei beiden Objekten. Zwei Deutungen bieten sich bei dem „Fäustel“ an: Einmal als Keule (und damit als Waffe anzusehen) oder als Pochhammer, der zum Zerkleinern des geförderten Erzes diente. Sollte die zweite Erklärung richtig sein, müsste dem Stück ein jüngeres Alter zugewiesen werden.

Die Fundstelle des „Fäustels“ im Hammertal liegt ca. 1200 m Luftlinie vom Fundort der bronzezeitlichen Axt entfernt.

Ludger Haverkamp

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Bergbaugeschichtliche Wanderung auf dem „Herzkämper-Mulde-Weg“

Heimat- und Geschichtsverein Sprockhövel e.V. und der
Arbeitskreis Sprockhövel des Förderverein Bergbauhistorischer Stätten

Unter der bewährten Führung von Klaus Leyhe und Uwe Peise lädt der Heimat- und Geschichtsverein Sprockhövel und der Arbeitskreis Sprockhövel des Förderverein Bergbauhistorischer Stätten zur

Bergbaugeschichtlichen Wanderung auf dem „Herzkämper-Mulde-Weg“

am Sonntag, 14.Apr.2013 um 10.00 Uhr ein.

Treffpunkt ist an der Ev. Kirche in Herzkamp.
Mit dem ÖPNV: Li.634 u. 332, Haltest. Herzkamper Kirche

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